| Seine
erste Inspiration verdankt Christian
Anetsberger den Ende der 80er
Jahre, Anfang der 90er Jahre entstandenen
und publizierten Hype Dance (New
Jack Swing) Sequenzen in den Musik-Videos
von MC Hammer, C&C Music Factory,
Snap, Black Box und Vanilla Ice.
Dadurch erlernte er die ersten
Tanzschritte und sein Fabel für
Tanz und Musik war geboren.
Erst im September 1998 kam
er das erste Mal mit Breakdance/B-Boying
in Berührung. Davor kannte
er niemanden, der das praktiziert
hat. Aufgewachsen und gewohnt
hat er in Vilshofen (bei Passau).
Gelernt hat er dann wiederrum
nicht von anderen sondern durch
ein erstes Buch und einem Video,
das er in seinen Anfängen
als Hilfe nutzte.
Dann waren sie schon zu zweit.
Aufmerksam wurde er schon früher
im Jahr 1995, erinnert er sich
zurück, als er eine Fernsehdokumentation
gesehen hat, die sich mit der
Hip Hop Underground-Szene in
einer deutschen Großstadt
beschäftigt hat und in
der auch MC Rene mitwirkte.
Natürlich war auch das
Video "It's like that"
von Jason Nevins Anfang 1997
mit dem Tänzer Kujo ebenfalls
ausschlaggebend für eine
intensivere Nachforschung zu
diesem Thema. Als Inspiration
wirkte das schon mal alles ziemlich
gut. Die meisten Leute haben
in dieser Zeit mit dem breaken
wieder begonnen. Es war die
zweite große Breakdance-Welle
nach 1984.
Im April 1999 trafen Christian
A. auch bekannt unter dem Künstlernamen
High-Knee, und sein Begleiter
dann andere Breaker und im Sommer
1999 kamen die ersten Auftritte.
Seit 2001 gibt High-Knee Kurse
und Workshops im Bereich Breakdance/B-Boying
und seit 2007 auch in den Styles
Locking und Popping. Auftritte
kombiniert er meistens zusätzlich
mit Jonglage und Clownerie,
da in seiner Gruppe auch ein
Jongleur und Clown dabei ist,
Streetperformer halt unter sich.
Sein größter Erfolg
war der Gewinn des Internationalen
B-Boy Camps in Ungarn im Juni
2005. Außerdem sieht man
ihn sehr oft auf den regionalen,
nationalen und vielen internationalen
Hip Hop und B-Boying Jams, immer
im Kreis beim Tanzen.
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